Josephinenhütte Josephine N° 4
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Josephinenhütte Josephine N° 4

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Josephinenhütte Josephine N4 Champagnerglas


Es gibt Champagnergläser, die einfach nur ein Gefäß sind. Und es gibt die Josephine N° 4 von Josephinenhütte. Mundgeblasen, bleifrei, mit einer gewölbten Silhouette, die auf den ersten Blick polarisiert und beim ersten Schluck sofort einleuchtet: Form follows function, konsequent zu Ende gedacht. Kein Glas von der Stange, sondern eines, das man erkennt, bevor man es überhaupt in der Hand hält, an der Kontur, am Licht, das sich in der Wölbung bricht. Ein Glas, das nicht nur hält, sondern hörbar mitspricht, wenn es um das geht, was darin funkelt.

Der Name reicht zurück bis 1842, benannt nach Reichsgräfin Josephine von Schaffgotsch, deren schlesische Glashütte einst zu den feinsten Europas zählte. Heute lebt dieses Erbe in einer neuen Kollektion weiter, entworfen von Glasdesigner Kurt Josef Zalto, gefertigt in traditioneller Manufakturarbeit, ganz ohne Bleioxide. Kein Design, das sich neu erfindet, sondern eines, das eine jahrhundertealte Handwerkskunst in eine zeitgemäße Form bringt, reduziert auf das Wesentliche, ohne dabei an Charakter zu verlieren. Was folgt, ist ein Blick auf ein Glas, das längst in Sternerestaurants und bei Sommeliers rund um den Globus zu Hause ist.

Josephinenhütte Josephine N4 Detail
Josephinenhütte Josephine N4 Champagner


I  —  Die Marke & das Handwerk

Mundgeblasen.
Seit 1842.

Josephinenhütte Manufaktur Tradition


Die Josephinenhütte trägt eine Jahrhunderte zurückreichende Geschichte in sich, gegründet von einem schlesischen Adelsgeschlecht, benannt 1842 zu Ehren Reichsgräfin Josephines. Über Generationen standen ihre Gläser auf den Tafeln von Aristokraten, Kaufleuten und Industriellen, heute auf denen von Sommeliers, Winzern und Sterneköchen. Was sich nicht verändert hat: Jedes Glas wird von Hand geblasen, jedes ist ein Unikat, keines gleicht dem anderen bis aufs Detail.

Kein Serienprodukt, keine Charge, die identisch ausfällt. Jeder Glasmacher bringt seine eigene Hand mit in den Prozess, jede leichte Unregelmäßigkeit ist kein Fehler, sondern Beweis dafür, dass hier noch jemand steht, der bläst, formt, prüft. Man merkt es, sobald man das Glas dreht: minimale Unterschiede, die maschinelle Fertigung nie zulassen würde, und genau die machen den Unterschied zwischen einem Trinkgefäß und einem Objekt, das man behält.

Josephinenhütte Glasmacher Kunst
Josephinenhütte Josephine N4 Silhouette


II  —  Die Form & der Schluck

Bauchig,
nach oben schmal.

Josephinenhütte Josephine N4 Aromatik


Die gewölbte Silhouette der Josephine N° 4 mag auf den ersten Blick polarisieren, etwas Apartes, ganz Eigenständiges bekommt man damit auf jeden Fall. Die bauchige, nach oben schmal zulaufende Form kanalisiert und verstärkt die Aromen des Champagners, deutlich mehr Nuancen werden wahrnehmbar, die Aromatik tritt spürbar hervor. Der leicht eingezogene Rand fokussiert das Bouquet zusätzlich, ideal für gereifte Champagner ebenso wie für die zarte Perlage jüngerer Cuvées.

Man probiert es aus, und der Unterschied ist sofort da, nicht subtil, sondern klar hörbar im Ton, spürbar im Duft, sichtbar an der Perlage, die sich in der schmalen Öffnung feiner staffelt als in jedem geraden Glas. Bei aller Handarbeit bleibt es alltagstauglich: dünnwandig, aber stabil, spülmaschinenfest, gemacht, um benutzt zu werden, nicht nur, um im Schrank zu stehen.

Josephinenhütte Josephine N4 Detail Rand
Josephinenhütte Josephine N4 Champagner Detail


Josephinenhütte Josephine N° 4  —  Details

Design Kurt Josef Zalto
Material Mundgeblasenes Glas  ·  bleifrei
Maße Höhe 24 cm  ·  Durchmesser 8,5 cm  ·  300 ml
Form Bauchige Sanduhr-Silhouette  ·  schmal zulaufender Rand
Pflege Spülmaschinenfest  ·  Handwäsche mit Leinentuch empfohlen
Herkunft Josephinenhütte  ·  gegründet 1842  ·  Schlesien
Marke Josephinenhütte


Redaktioneller Hinweis

Dieser Text wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion angepasst und geprüft.

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