DARK INTERPRETATION — Wenn ein Glas schon beim ersten Blick Haltung zeigt, dann ist es die neue Black Line Limited Edition 2026 der Josephinenhütte. Die berühmte Josephine N° 4 für Champagner erscheint in einem rauchigen, tiefen Schwarz, das Licht schluckt und zugleich spielen lässt. Design, Handwerk und Genuss treffen hier auf eine Optik, die so selbstbewusst wie elegant ist, ein Glas, das man nicht versteckt, sondern auf den Tisch stellt wie ein kleines Statement.
I — Die Edition
Rauchiges Schwarz,
3.000 Unikate.
Die Black Line Limited Edition 2026 ist auf genau 3.000 Stück limitiert und ausschließlich im Onlineshop der Josephinenhütte erhältlich. Die letzte Black Line ging nie in den regulären Verkauf, umso gespannter blicken Sammler und Champagnerfreunde auf diese Neuauflage. Wer sie haben möchte, sollte schnell sein, denn Editionen dieser Art sind erfahrungsgemäß rasch vergriffen.
Der Fahrplan ist klar: Beim Prelaunch am 15. Oktober erhalten Abonnenten des Newsletters den ersten Zugang, der offizielle Verkaufsstart folgt am 19. Oktober. Dazu gibt es ein kleines Extra: Unter allen Newsletter-Abonnenten verlost die Josephinenhütte jeden Monat ein Set aus zwei Gläsern an fünf Gewinner. Die Anmeldung läuft über die Newsletter-Seite.
Und das Glas selbst? Die Josephine N° 4 bleibt der Klassiker mit der markanten Silhouette, in Schwarz bekommt sie eine zweite Haut. Die Form ist vertraut, der Auftritt ein ganz anderer: dunkel, ruhig, ein wenig geheimnisvoll. Ein Statement-Piece, das am Tisch genauso gut funktioniert wie im Vitrinenregal.
II — Das Handwerk & Die Geschichte
Eine Hütte,
neu erweckt.
Die Geschichte der Josephinenhütte beginnt 1842 im schlesischen Riesengebirge. Graf Schaffgotsch gründete dort die Glashütte, benannt nach seiner Frau Josephine, und holte den Glasmacher Franz Pohl als Meister an den Ofen. Binnen weniger Jahrzehnte zählten ihre Kristallgläser zu den feinsten Europas und standen auf den Tafeln des Hochadels.
2019 haben drei Freunde die Marke wiederbelebt. Für die Gläser holten sie Kurt Josef Zalto an Bord, Glasmacher in sechster Generation. Mehrere hundert Prototypen entstanden, bis Form, Gewicht und Haptik stimmten: hauchdünn, leicht und doch elastisch, mit einem charakteristischen Knick im Glaskörper und einer sogenannten Wellenbrecher-Kante, die den Wein beim Schwenken elegant führt.
Jedes Glas wird von Hand in Europa gefertigt. Genau diese Handarbeit macht den Reiz aus: Kein Stück gleicht dem anderen bis ins letzte Detail, und gerade bei der Black Line wird aus einem Gebrauchsgegenstand ein kleines Objekt, das man gern in der Hand hält.
Josephinenhütte · Black Line Limited Edition 2026 · josephinen.com
Josephine N° 4 Black Line — Details
Redaktioneller Hinweis
Dieser Text wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion angepasst und geprüft.













